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Markus Will

 ​Unser Kandidat für das Bürgermeisteramt

Verehrte Weidenbergerinnen und Weidenberger,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Bürgermeister ist ein herausgehobenes Amt. Man ist verantwortlich für die politische, verwaltungstechnische, soziale und finanzielle Zukunft einer Gemeinde. Wenn sich nun jemand auf dieses Amt bewirbt, hat der Bürger natürlich das Recht darauf, mehr über den Menschen, seine Ausbildung und seine Erfahrungen zu wissen. Deshalb will ich mich Ihnen auf diesem Wege vorstellen.

Geboren im Dezember 1970 in Bayreuth, bin ich in Neunkirchen am Main aufgewachsen. Mittlerweile lebe ich in Sophienthal, bin mit einer Amerikanerin verheiratet und habe vier Töchter im Alter zwischen 17 und 31 Jahren.

Schule und Studium

Nach meiner schulischen Laufbahn an der Volksschule Weidenberg und dem Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium in Bayreuth hat es mich zum Studium an die Universität Regensburg verschlagen.  Neben meinem Hauptfach Geschichte habe ich dort auch Scheine in Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Marketing, Kunstgeschichte und Archäologie erworben sowie Vorlesungen in Rechtswissenschaften besucht.

Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr

Im Anschluss an das Abitur ging es dann erst einmal zur Bundeswehr, zum  Fallschirmjägerbataillon 253 nach Nagold. Die körperlich sehr fordernde Ausbildung, das Fallschirmspringen dazu die Übungen im Ausland waren für mich Anlass, mich als Offizier auf vier Jahre zu verpflichten, mit Verwendungen in Bayreuth und Cham. Während dieser Zeit bei der Bundeswehr sammelte ich Erfahrungen der Menschenführung, der Organisation von Abläufen und des Projektmanagements. Gleichzeitig  half sie eine mentale und körperliche Resilienz aufzubauen. Das alles kam mir in meinem späteren Leben sehr zugute.

Bundeswehreinsatz in Afghanistan

 

Prägend war mein  Bundeswehreinsatz in Afghanistan in den Jahren 2002 – 2004 und 2010. Als Offizier für operative Kommunikation hatte ich bei unserem Radio und der Zeitung die Aufgabe, angestellte Afghaninnen und Afghanen zu führen und auszubilden, und pflegte enge Kontakte zu  Ministerien und Behörden. Darüber hinaus war ich im Land selbst viel unterwegs. Das Leben der Menschen und die Städte Kabul, Mazar-e Sharif, Kunduz und Faizābād haben bei tiefgreifende Eindrücke in meinem Leben hinterlassen.

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Referent für die Konrad-Adenauer-Stiftung in SO-Asien

Nach meiner Bundeswehrzeit trat ich Anfang der Nullerjahre in Berlin eine Stelle als Referent für die Konrad-Adenauer-Stiftung an. Auch während dieser Zeit verschlug es mich des Öfteren ins Ausland.  So war ich mehrmals im Rahmen des Medienprogramms Asien in Malaysia, Thailand, Kambodscha und über einen befreundeten englischen Journalisten auch in Myanmar.

In diesen beiden Stationen meines Lebens konnte ich also auf der einen Seite den Steinzeit-Islam in Afghanistan mit der speziellen paschtunischen Stammeskultur und auf der anderen Seite die durch Fleiß, Dankbarkeit und Bescheidenheit geprägte südostasiatische Lebensweise erfahren. Diese Erfahrungen sowie das Er- und Überleben militärischer wie ziviler Gewalt führen zu einem anderen Blick auf die Welt und ließen mich sehr nachhaltig erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben.

Schicksalschlag und Neuorientierung im Leben

Ein privater Schicksalsschlag führte dazu, dass ich mich in meinem Leben noch einmal neu orientierte. Mit 43 Jahren entschied ich mich für den Beruf, der mir am meisten Freude und Abwechslung bereitet, einen Beruf, der Verantwortung für andere Menschen mit sich bringt und einen erdet. Und so bin ich seit mittlerweile elf Jahren hauptberuflich Rettungssanitäter. Meine solide Ausbildung, meine breit gefächerte, internationale Erfahrung, meine Bereitschaft und Fähigkeit Verantwortung zu übernehmen, zu organisieren und umzusetzen sowie meine offene Art auf Menschen zuzugehen, sind die Grundlagen meiner Kandidatur, die Grundlage meiner Eignung zum Bürgermeister.

Das Wichtigste noch einmal in Stichpunkten

Rettungssanitäter, Magister Artium, Marketingfachmann, Oberstleutnant d.R., Presseoffizier, Interkultureller Einsatzberater für Afghanistan, Fachmann für zivil-militärische Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene und Zivilschutz, Hygienebeauftragter, ehrenamtlicher Feuerwehrmann (Atemschutzträger), Bergwachtler, begeisterter Jungjäger. Fremdsprachenkenntnisse: Englisch auf Muttersprachlerniveau, Französisch war schon mal besser, Russisch kann ich immerhin noch lesen und Latein, nun ja, für Asterix reicht´s.

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Weidenberg WILL mehr!
Dafür brauche ich Ihre Stimme. Vielen Dank.

Ihr  Markus Will

 

Meine Vita

  

  • Volksschule Weidenberg

  

  • Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium Bayreuth
    (Abschluss Allgemeine Hochschulreife)

  

  • Offiziersausbildung bei der Bundeswehr
    (aktueller Dienstrang: Oberstleutnant der Reserve)

   

  • Studium in Regensburg
    (Abschluss Magister in Geschichte und BWL)

   

  • Aktiver Auslandseinsatz für die Bundeswehr in Kabul als Reserveoffizier (2002, 2003, 2004, 2010)

   

  • Arbeit in Berlin für eine NGO in der Flüchtlingshilfe für Balkan- und Afghanistan-Flüchtlinge

    

  • Marketingmanager in Nürnberg und Bayreuth

   

  • Projektleiter für die Konrad-Adenauer-Stiftung in verschiedenen Ländern Asiens
    (Auslandsaufenthalte in Kambodscha, Malaysia und Thailand)

   

  • 2014 stirbt meine Freundin an einer schweren Krankheit.

   

  • Das bewog mich, aktiver Rettungssanitäter zu werden.

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