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Meine Standpunkte - Meine Ziele

Kommunalwahl 2026
Videoclips und Themenbeiträge zu meinen Standpunkten und Zielen als Bürgermeisterkandidat

Unser Weidenberg: Mehr als nur Häuser – Ein Ortsbild zum Wohlfühlen! Liebe Weidenbergerinnen und Weidenberger, unsere Gemeinde ist Heimat, Lebensraum und Visitenkarte zugleich. Ein gepflegtes Ortsbild ist dabei kein Luxus, sondern ein Zeichen unserer Wertschätzung für unser Zuhause und für uns alle. Für mich bedeutet Qualität statt Flickschusterei auch, dass wir uns um die kleinen Dinge kümmern, die einen großen Unterschied machen. >> Saubere Straßen und Wege: Damit nicht nur wir uns wohlfühlen, sondern auch unsere Gäste einen positiven ersten Eindruck bekommen, wenn sie Weidenberg als Tor zum Fichtelgebirge erleben. >> Gepflegte Grünflächen: Von den öffentlichen Anlagen bis zu den privaten Vorgärten – jeder Beitrag zählt für ein grünes und blühendes Weidenberg. >> Achtung vor unserem Eigentum: Gemeinsam sorgen wir dafür, dass unsere Dorfmitte, unsere historischen Gebäude und auch neue Baugebiete ihren Charme behalten. Ich setze mich dafür ein, dass die Gemeinde hier eine Vorbildfunktion einnimmt und uns allen die nötige Unterstützung bietet. Aber ich bin auch überzeugt: Ein schönes Ortsbild schaffen wir nur gemeinsam! Was sind eure Gedanken dazu? Wo seht ihr Handlungsbedarf, und wo läuft es eurer Meinung nach schon richtig gut? Lasst uns darüber sprechen! Qualität statt Flickschusterei. Sachpolitik mit Herz und Verstand für unser Weidenberg. Euer Markus Will

Wirtschaftskraft braucht keine Bürokratie, sondern kurze Wege! Liebe Weidenberginnen und Weidenberger, ein starkes Weidenberg gibt es nur mit einer starken Wirtschaft. Für mich ist klar: Wirtschaftsförderung ist Chefsache. Aber statt starrer Gremien und langer Protokolle setze ich auf den direkten, unkomplizierten Austausch. Warum ist mir das regelmäßige Gespräch mit unseren Betrieben so wichtig? >> Die Basis für alles: Unsere Unternehmen sichern Arbeitsplätze vor Ort und ermöglichen durch die Gewerbesteuer Investitionen in unsere Kitas, Schulen und Spielplätze. >> Weidenberg als „Marke“: Unsere Betriebe sind das Aushängeschild unserer Gemeinde. Wenn unsere Wirtschaft floriert, strahlt das auf das Image des gesamten Ortes aus. >> Digitalisierung als Standortvorteil: Wir müssen im ständigen Austausch bleiben, um die Verwaltung so digital und schlank zu machen, dass unsere Unternehmer Zeit für ihr Geschäft haben, statt für Papierkram. Mein Versprechen: Ich werde kein weiteres starres Gremium gründen, sondern ein regelmäßiges, verlässliches Gesprächsangebot schaffen. Ein Format, bei dem wir uns ohne große Tagesordnung, aber mit echtem Ergebniswert treffen – flexibel, praxisnah und auf Augenhöhe. Kurze Wege, schnelle Entscheidungen und ein Bürgermeister, der zuhört, wo der Schuh drückt – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum großen Mittelständler. Was braucht ihr für einen besseren Draht ins Rathaus? Ich freue mich auf eure Impulse! Euer Markus Will

Wirtschaftskraft braucht keine Bürokratie, sondern kurze Wege! Ein starkes Weidenberg gibt es nur mit einer starken Wirtschaft. Für mich ist klar: Wirtschaftsförderung ist Chefsache. Aber statt starrer Gremien und langer Protokolle setze ich auf den direkten, unkomplizierten Austausch. Warum ist mir das regelmäßige Gespräch mit unseren Betrieben so wichtig? >> Die Basis für alles: Unsere Unternehmen sichern Arbeitsplätze vor Ort und ermöglichen durch die Gewerbesteuer Investitionen in unsere Kitas, Schulen und Spielplätze. >> Weidenberg als „Marke“: Unsere Betriebe sind das Aushängeschild unserer Gemeinde. Wenn unsere Wirtschaft floriert, strahlt das auf das Image des gesamten Ortes aus. >> Digitalisierung als Standortvorteil: Wir müssen im ständigen Austausch bleiben, um die Verwaltung so digital und schlank zu machen, dass unsere Unternehmer Zeit für ihr Geschäft haben, statt für Papierkram. Mein Versprechen: Ich werde kein weiteres starres Gremium gründen, sondern ein regelmäßiges, verlässliches Gesprächsangebot schaffen. Ein Format, bei dem wir uns ohne große Tagesordnung, aber mit echtem Ergebniswert treffen – flexibel, praxisnah und auf Augenhöhe. Kurze Wege, schnelle Entscheidungen und ein Bürgermeister, der zuhört, wo der Schuh drückt – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum großen Mittelständler. Was braucht ihr für einen besseren Draht ins Rathaus? Ich freue mich auf eure Impulse! Euer Markus Will

Weidenbergs Zukunft sichern: Warum Gewerbeansiedlung und Bürgerinteressen zusammengehören. Liebe Weidenberginnen und Weidenberger, als Stabilisierungsgemeinde steht Weidenberg vor einer großen Aufgabe. Wir müssen unseren Haushalt stabilisieren, um auch morgen noch in Infrastruktur, Feuerwehr, Vereine, Kultur und Lebensqualität investieren zu können. Ein entscheidender Schlüssel dazu ist die Förderung von Gewerbeansiedlungen. Warum ist das gerade für uns so wichtig? Gewerbesteuer ist die zweitwichtigste Einnahmequelle Weidenbergs, eine, die wir direkt beeinflussen können. Jedes neue Unternehmen vor Ort bedeutet: >> Sicherere Finanzen: Mehr Spielraum, um Schulden abzubauen und weniger abhängig von staatlichen Zuweisungen zu sein. >> Arbeitsplätze in der Heimat: Kurze Wege zur Arbeit bedeuten mehr Lebenszeit und weniger Pendelstress. >> Starke Infrastruktur: Ein gesundes Gewerbe sichert die Finanzierung von Spielplätzen, Vereinen und Kultur. ABER: Nicht um jeden Preis! Gewerbeansiedlung darf niemals ein „Durchpeitschen“ von Projekten gegen den Willen der Menschen sein. Warum ist uns Ihre Beteiligung wichtig? >> Lebensqualität bewahren: Wir leben in Weidenberg, weil es hier schön ist. Neue Projekte müssen sich ins Landschaftsbild einfügen und Emissionen (Lärm, Verkehr) müssen verträglich bleiben. >> Transparenz schafft Vertrauen: Wir wollen keine Hinterzimmer-Politik. Bürger müssen frühzeitig wissen: Was wird gebaut? Wer zieht dort ein? Welche Auswirkungen hat das auf unsere Nachbarschaft? >> Dialog auf Augenhöhe: Die besten Lösungen entstehen, wenn Gemeinde, Wirtschaft und Anwohner an einem Tisch sitzen. Ihre Anregungen helfen, Gewerbegebiete „smarter“ und verträglicher zu planen. >> Unser Fazit: Wir brauchen das Gewerbe, um finanziell stabil zu bleiben – aber wir brauchen auch die Bürger, um eine lebendige Gemeinde zu bleiben. Wirtschaftliche Vernunft und das Wohlbefinden der Menschen sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille. Was ist euch bei neuen Gewerbeprojekten am wichtigsten? Arbeitsplätze vor Ort, ökologische Bauweise oder die Verkehrsführung? Schreibt es uns auf Facebook in die Kommentare! Euer Markus Will

Energie mit Verstand: Unsere Heimat bewahren, die Zukunft gestalten! Liebe Weidenbergerinnen und Weidenberger, die Energiewende ist in aller Munde – auch bei uns in Weidenberg. Doch wie finden wir den richtigen Weg zwischen Klimaschutz und dem Erhalt unseres wunderschönen Ortsbildes? Für uns ist klar: Photovoltaik (PV) gehört ganz oben auf die Agenda! Potential nutzen, wo es nicht stört: Wir haben in unserer Gemeinde und im Gewerbe zahlreiche Flachdächer und bereits versiegelte Flächen. Hier bietet PV eine riesige Chance! Ohne zusätzliche Natur zu verbrauchen, können wir hier effizient sauberen Strom erzeugen. Das ist smart, nachhaltig und schont unsere Landschaft. Windkraft? Mit großer Zurückhaltung! Wenn es um das Thema Windkraft geht, blicken wir jedoch mit Sorge auf die Planungen. Warum? >> Das Tor zum Fichtelgebirge: Weidenberg ist stolz auf seine Rolle als Eingangstor zu einer der schönsten Urlaubsregionen Bayerns. Riesige Windkraftanlagen würden unsere charakteristische Silhouette und den Blick auf die Gipfel massiv verändern. >> Tourismus & Image: Menschen kommen zu uns, um Natur und Ruhe zu finden. Die optische Zerstörung unseres Panoramas würde dem Image unserer Region als Erholungsort schaden, das wir über Jahrzehnte mühsam aufgebaut haben. >> Lebensqualität: Der Schutz der Anwohner und der Erhalt unserer gewachsenen Kulturlandschaft müssen Vorrang vor reinem Investorendruck und Profitgier haben. >> Unser Fazit: Ja zur Sonne auf dem Dach, aber Vorsicht bei Windrädern im Wald oder auf unseren Hügeln! Wir wollen eine moderne Energieversorgung, die Weidenberg nicht sein Gesicht nimmt. Wie seht ihr das? Sollten wir erst einmal alle verfügbaren Dachflächen nutzen, bevor wir über Eingriffe in unser Landschaftsbild nachdenken? Diskutiert mit! Euer Markus Will

Digitalisierung & KI: Mehr Zeit für das, was zählt – unsere Gemeinde! Liebe Weidenberginnen und Weidenberger, haben ihr euch schon einmal gefragt, warum Weidenberg unbedingt noch digitaler werden muss? Das Ziel ist nicht, den persönlichen Kontakt zu ersetzen, sondern im Hintergrund alles schneller, effizienter und einfacher zu machen. So profitieren wir alle. >> Entlastung für die Bürger: Dank Digitalisierung können viele Behördengänge bequem vom Sofa aus erledigt werden – 24/7, ohne Warten im Flur. >> Ob Anmeldungen oder Formulare: Weniger Zettelwirtschaft bedeutet schnellere Ergebnisse für euch! >> KI als Assistent: Ein digitaler Chatbot auf unserer Website kann Standardfragen sofort beantworten. Das hält den Kopf bei unseren Mitarbeitern in der Verwaltung frei für die komplexen Themen, bei denen der Mensch und die persönliche Beratung unverzichtbar sind. >> Smarte Hilfe für den Bauhof: Unsere Kollegen vom Bauhof sind das Herz der Gemeinde. Ihnen die tägliche Arbeit leichter zu machen ist das perfekte Einsatzgebiet für smarte Technik, weil dort viele logistische und wartungsintensive Aufgaben zusammenlaufen. Hier sind weitere konkrete Beispiele, wie KI und Digitalisierung den Alltag der Mitarbeiter vom Bauhof erleichtern könnte: 1. Vorhersagende Wartung: Statt darauf zu warten, dass ein teures Fahrzeug (wie ein Unimog oder ein Traktor) mitten im Einsatz liegen bleibt, überwachen Sensoren und KI den Zustand der Maschinen. > Der Vorteil: Die KI erkennt ungewöhnliche Vibrationen oder Temperaturanstiege und meldet: "In 50 Betriebsstunden wird das Lager kaputtgehen.“ Die Reparatur kann geplant werden, bevor ein Totalschaden oder Stillstand entsteht. 2. Digitale Baum- und Spielplatzkontrolle: Jeder Baum und jedes Spielgerät in der Gemeinde muss regelmäßig auf Sicherheit geprüft werden. Früher bedeutete das: dicke Klemmbretter und händisches Archivieren. > Die Lösung: Ein digitales Kataster (GIS-basiert). Der Mitarbeiter scannt einen QR-Code am Baum oder Schaukelgerüst, macht ein Foto vom Mangel und die KI priorisiert automatisch: „Gefahr im Verzug – sofort reparieren“ vs. „Beobachten“. > Die Entlastung: Rechtssichere Dokumentation per Klick und kein Papierkrieg mehr am Feierabend. 3. Smarte Bewässerung: In trockenen Sommern verbringt der Bauhof Stunden damit, Grünanlagen zu gießen. > Die Lösung: Bodenfeuchtesensoren übermitteln Daten an die Zentrale. Die KI kombiniert dies mit der Wettervorhersage. Wenn es in drei Stunden regnen soll, gibt die App das Signal: „Heute nicht gießen!“ > Die Entlastung: Massive Zeitersparnis und wertvolles Wasser wird gespart. >> Fazit: Digitalisierung und KI sind keine „Jobkiller“, sondern wertvolle Werkzeuge. Sie nehmen uns die Routinearbeit ab, damit wir mehr Energie in die Gestaltung unserer schönen Heimat stecken können. 🌳✨ Euer Markus Will

Warum ist Weidenberg eigentlich immer einen Besuch wert? Ganz einfach: Weil wir die perfekte Mischung aus Ruhe, Aktivität und lebendiger Geschichte bieten. Liebe Weidenbergerinnen und Weidenberger, Tourismus ist für unsere Gemeinde mehr als nur ein Wirtschaftsfaktor – es ist die Einladung an Gäste, Teil unserer besonderen Lebensqualität zu werden. Was macht Weidenberg als Ziel so einzigartig? >> Das Tor zum Fichtelgebirge: Wir sind der ideale Basispunkt. Wer die Ruhe sucht, findet sie in unseren Wäldern und Tälern. Wer das Abenteuer sucht, erreicht in wenigen Minuten die Gipfel des Ochsenkopfs und des Schneebergs. >> Kultur, die man anfassen kann: Von der historischen Kulisse des Obermarktes bis hin zu unseren Museen und Traditionen – Weidenberg bewahrt sein Erbe und bleibt dabei modern und offen für Neues. >> Raum für Aktive: Ob Wanderstiefel, Mountainbike oder E-Bike – unsere Infrastruktur bietet für jedes Tempo und jede Kondition die passende Strecke. Erholung beginnt bei uns direkt an der Haustür. >> Gemeinsam für die Region: Tourismusförderung bedeutet, die Schönheit unserer Heimat sichtbar zu machen. Davon profitieren wir alle – durch den Erhalt unserer Wanderwege, die Förderung lokaler Betriebe und eine lebendige Ortsgemeinschaft. Helft mit, Weidenberg bekannt zu machen! Teilt diesen Beitrag oder verratet uns in den Kommentaren auf Facebook: Was ist euer absoluter Lieblingsplatz in unserer Gemeinde? Euer Markus Will

Wer die Zukunft unserer Gemeinde gestalten will, muss die fragen, die am längsten darin leben werden – unsere Jugend. Liebe Weidenbergerinnen und Weidenberger, davon sind wir vom Bürgerforum Weidenberg überzeugt und gehen deshalb einen konsequenten Schritt voran. Mit unserer jungen Kandidatin Johanna Preiß (18 Jahre, Listenplatz 13) setzen wir ein klares Zeichen für Generationengerechtigkeit und echte Mitbestimmung. Warum das wichtig ist? Viel zu oft wird über die Jugend gesprochen, statt mit ihr. Das ändern wir jetzt! Wir wollen: >> Gehör verschaffen: Eure Themen landen direkt auf dem Tisch des Gemeinderats. >> Verantwortung teilen: Junge Perspektiven sind kein "Nice-to-have", sondern die Basis für ein lebendiges Weidenberg. >> Anpacken statt Abwarten: Ob Freizeitangebote, Mobilität oder digitale Infrastruktur – wir bringen eure Ideen in die Umsetzung. Was brennt euch in Weidenberg unter den Nägeln? Schreibt es uns in die Kommentare auf Faceboob oder schickt uns eine PN! 👇 Euer Markus Will

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